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Die Forscherung über den Zahngesundheit

 Die Forscher wollen nun die wichtigsten Wirkstoffe der Polyphenole ermitteln und isolieren. Daraus ließen sich etwa Mittel zum Spülen des Mundraums herstellen. Von Vorteil ist dabei, dass sich dafür Abfallstoffe aus der Weinproduktion verwerten lassen.Denn Polyphenole kommen besonders zahlreich im Trester vor, also den Pressrückständen, die aus Schalen und Kernen der Trauben bestehen.

 
Dass Käse nicht nur lecker, sondern auch sehr zahnfreundlich ist, ist keine neue Erkenntnis. So enthält das Milcherzeugnis nicht nur das Protein Kasein, sondern auch viel Kalzium und Phosphat, die den Zahnschmelz stärken. Besonders fettreicher Käse tut den Zähnen gut, denn Fett und Eiweiße legen sich wie ein Schutzfilm um die Zähne und schützen diese so vor schädlichen Bakterien. Vor allem Hartkäsesorten wie Cheddar,Zahnsteinentfernungsgeräte, Gouda oder Appenzeller eignen sich zur Kariesvorbeugung. Statt eines Desserts kann ein Menü also zukünftig mit einer Käseplatte beendet werden, die in Frankreich beliebte Dessertalternative unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern fördert auch die Remineralisierung der Zähne. Noch besser ist jedoch grüner und schwarzer Tee geeignet. Der Tee enthält Gerbstoffe, die das Bakterienwachstum im Mund hemmen. Leider werden die Zähne vom schwarzen Tee nach und nach verfärbt. Hier kann ein Bleaching abhilfe schaffen. Bei Fragen zum Bleaching hier klicken. Fisch und Hülsenfrüchte sind ebenfalls geeignet, denn sie enthalten Fluor, das den Zahnschmelz stärkt. Eine besondere Rolle spielt aber der Speichel, der Bakterien fortspült und Säuren neutralisiert. Wer nach dem Essen Kaugummi kaut oder Zahnpflegebonbons genießt, tut viel für die Gesundheit seiner Zähne. Das Zähneputzen können Käse und Co. aber auch nicht ersetzen, das feste Milchprodukt kann die Wartezeit bis zum Putzen jedoch verkürzen. Wurden säurehaltige Lebensmittel gegessen, sollte diese mindestens 30 Minuten betragen.
 
Die Polyphenole lassen sich aus gepressten Trauben gewinnen. Die Forscher um Hyun Koo entdeckten zudem eine Besonderheit der Polyphenole. Sie töten die Bakterien nicht ab, sondern bremsen nur deren schädliche Auswirkungen. Kommen die Bakterien dem Extrakt gepresster Trauben in Kontakt, bilden sie bis zu 85 Prozent weniger Plaque. Verschiedene Weinsorten hatten bei den Versuchen unterschiedlich starke Wirkungen auf die Bakterien. Rote Trauben enthalten zum Beispiel durchweg mehr Polyphenole enthielten als weiße. 
 
 

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