Die Kindern sind immer keine Lust ,sich die Zähne zu putzen

 Die Zähne von Anfang an sauber und gesund zu halten, ist wichtig – aber oft nicht ganz einfach! Denn nicht immer sind die kleinen Lieblinge begeistert davon. Die Kinderprophylaxe ist sehr wichtig, um Kinder langsam und spielerisch an das gründliche Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide heranzuführen sowie Ernährungsfehler aufzudecken.

 

Im Alter von 6 bis 9 Monate sollten die Kinder das erste Mal den Zahnarzt besuchen. Durch den Kinderzahnpass (siehe oben) versucht beispielsweise die Stadt Berlin das Interesse der Eltern für den frühen Besuch beim Zahnarzt zu wecken. Meist brechen im Alter von 6 bis 9 Monaten die ersten unteren Schneidezähne durch. Im Alter von ca. 2,5 Jahren ist in der Regel das vollständige Milchgebiss durchgebrochen. Auch die Milchzähne müssen gepflegt werden,Zahnsteinentfernungsgeräte ,da sie eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne haben und maßgeblich an der Bildung der Kiefer beteiligt sind. Die Zahnarztbesuche haben nichts mit den Kontrollen zu tun, die man von einer Erwachsenenbehandlung gewöhnt ist. Spielerisch werden die Zähne gezählt oder mit einer intraoralen Kamera fotografiert, sowie die Mundhygiene kontrolliert bzw. die Zähne auf Karies untersucht. Morgens und abends sollten auf alle Fälle die Zähne geputzt werden und die Eltern müssen unbedingt die Zähne nachputzen, da Kinder noch nicht die manuelle Geschicklichkeit haben, um die Zahnpflege alleine gründlich durchführen zu können. Man geht davon aus, dass Kinder erst genügend manuelles Geschick für eine adäquate Zahnreinigung besitzen, wenn die Schreibschrift beherrscht wird. Dies ist meist im Grundschulalter der Fall.
 
Antibakterielle Mundspülungen, beispielsweise mit dem Wirkstoff Chlorhexidin, wirkten zwar gegen Bakterien. Sie ersetzen aber dauerhaft nicht die gründliche Mundhygiene, zu der auch die regelmäßige Zahnzwischenraumpflege zählt, wie Oesterreich erläutert. Auch der Verzicht aufs Rauchen ist sinnvoll: Denn Rauchen reduziere unter anderem den Speichelfluss und dadurch Abwehrmechanismen, die Karies entgegenwirkten.Bereits im Kleinkindalter lauern die Kariesrisiken durch die Ernährung: In vielen Nahrungsmitteln ist Zucker enthalten. Es gibt Kleinkinder, die ihre Flaschen zum Dauergebrauch zur Verfügung haben und immer wieder Saft nuckeln. Fertignahrung und viele Kinderlebensmittel müssen sie kaum kauen.
 
 
Viel wichtiger als die Zeit ist, dass die Kinder alle Flächen erwischen. Sie beginnen mit den Kauflächen, dann bearbeiten sie von einer Seite zur anderen die Außenseiten, danach alle Innenseiten. Wenn die Kinder nach diesem Schema geputzt haben, Dentale Polymerisationslampe,sind sie fertig - auch wenn drei Minuten noch nicht um sind. Die sind für Vorschulkinder noch viel zu lang. Ganz Faule dürfen auch nebenbei Fernsehen oder Comics anschauen - solange die Eltern darauf achten, dass die Kinder trotzdem das Putzschema einhalten.
 

 

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