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Zahngesundheit mit den Hunde soll mann auch besorgen

 Mehrere deutsche Tierärzte haben sich zur bundesweiten „Initiative Zahngesundheit“ zusammengefunden. Sie wird von der Deutschen Gesellschaft für Tierzahnheilkunde fachlich unterstützt.Ziel ist die Aufklärung aller Hundebesitzer über die Wichtigkeit der Zahngesundheit Ihres Vierbeiners. Und über den Erhalt der Zähne.

 
Ein tadelloser Fang mit einwandfreien Zähnen ist nicht nur aus ästhetischen und hygienischen Gründen wünschenswert. Bekanntlich beginnt der Verdauungsprozess im Mund mit dem Aufnehmen, Zerkleinern und Einspeicheln der Nahrung. Deshalb sind ein funktionsfähiges Gebiss und eine gesunde Mundhöhle lebensnotwendig. Im Fang wimmelt es jedoch von Keimen, hauptsächlich Bakterien und Protozoen, also winzige, Dentalinstrumente,einzellige Lebewesen. Diese Keime sind bereits bei jedem gesunden Hund anzutreffen und besiedeln Mundschleimhaut und Zähne. Man spricht auch von der so genannten „Mundflora“. Mit dieser lebt der Hund normalerweise in friedlichem Einklang. Durch Selbstreinigung mittels Speichelfluss, Bewegungen der Zunge und der Backenschleimhaut, Abrieb durch Kauen und Nagen und durch körpereigene Abwehrmechanismen hält er sie in Schach.
 
Wenn diese Mechanismen jedoch versagen, beginnen sich die Keime in der Mundhöhle massenhaft zu vermehren. Der Bakterienrasen bildet Beläge an der Zahnoberfläche. Diese Ablagerungen – auch als Plaque bezeichnet - sind ein Filzwerk aus Keimen, Nahrungsresten, abgeschilferten Zellen, Speichelinhaltsstoffen usw. Vom Zahnfleischrand ausgehend, überziehen diese Beläge bald den ganzen Zahn und werden dabei immer dicker. Mineralsalze aus dem Speichel lagern sich ein. Die natürliche Ernährung von Hunden und Katzen in freier Wildbahn würde zu einem grossen Teil aus Beutetieren bestehen. Erwischt der Hund oder die Katze eine Maus oder ein Wildkaninchen, verspeisen sie beides meist komplett, also mit Mageninhalt und erhalten so automatisch eine Portion "Gemüse". Da sie ausserdem das Tier samt dessen Zähnen, Krallen und Fell verzehren, leiden weder wildlebende Hunde noch wilde Katzen unter Ballaststoffmangel. Viele Hunde lieben auch Fallobst und fressen mit Begeisterung weiche Birnen, Äpfel, Intraorale Kamera,Pflaumen, Aprikosen oder Kirschen. Wenn die Früchte entsprechend niedrig hängen, pflücken sich manche Hunde ihr tägliches Obst eigenständig. Ab und zu hört man auch – sehr zum Unmut des entsprechenden Gärtners – von Katzen, die im Garten gerne Erdbeeren oder andere Beeren ernten und diese genussvoll verspeisen.
 
Zahnstein und Zahnbelag können durch regelmäßige, sachgerechte Zahnpflege vermieden werden. Ergänzt durch spezielle Zahnpflegesnacks und einer jährlichen Kontrolle der Zahngesundheit bei Ihrem Tierarzt sorgen Sie dafür, dass Ihr treuer Freund lange fit bleibt.
 
 

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