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Wenn Sie die Parodontitis ertragen

Viele Behandler kennen prognostische Einschätzungen noch aus ihrer Zeit an der Hochschule; doch sind diese prognostischen Einschätzungen heute noch aktuell? Müssen wir unser dentales Behandlungs- und Versorgungsspektrum ändern? Welche Informationen ziehen wir aus der Anamnese unserer älteren Patienten? Auf welche Medikamente müssen wir bei unserer Behandlung achten? Diese Fragen stehen im Fokus der Jahrestagung in Erfurt. 

 
Generell wird zwischen einer initialen und einer tatsächlichen Prognose unterschieden. Dabei ist immer zu bedenken, dass sich letztlich beide Prognosen in großen Teilen decken sollten. Fickl stellt in seinem Beitrag auch vor, wie man eine falsche initiale Prognose umgehen kann, um somit keinen unnötigen prothetischen Behandlungsbedarf zu generieren.Oberste Priorität sollte zunächst immer der Erhalt der geschlossenen Zahnreihe haben, Zahnsteinentfernungsgeräte,da hierdurch vorläufig die prothetische Notwendigkeit umgangen werden kann. Schaut man sich aktuelle Literatur an, so fällt auf, dass zahlreiche Autoren dafür plädieren die Prognose erst später zu stellen, um einerseits zu ermöglichen, das erste Zusammentreffen zwischen Zahnarzt und Patient erfreulicher zu gestalten und auf der anderen Seite Patientenfaktoren wie beispielsweise die Heilungstendenz besser in die individuelle Prognose integrieren zu können. Notgedrungen muss bei der Prognose auch zwischen einwurzligen und mehrwurzligen Zähnen unterschieden werden. Dabei spielt auch die Höhe des Wurzelstocks eine nicht zu verachtende Rolle.
 
Parodontitis erhöht Entzündung im Körper, wie angezeigt durch erhöhte Werte von C-reaktivem Protein und Interleukin-6 in Verbindung gebracht. Es ist durch diese zu einem erhöhten Risiko für einen Schlaganfall, Myokardinfarkt, Arteriosklerose und verbunden. Auch in jenen über 60 Jahre alt sein, um Beeinträchtigungen in der verzögerten Speicher und Berechnung Fähigkeiten verknüpft. Personen mit eingeschränkter Nüchternglukose und Diabetes mellitus haben Höhere parodontalen Entzündung und oft Schwierigkeiten mit Ausgleich ihrer Blutzuckerspiegel aufgrund der konstanten systemischen entzündlichen Zustand der parodontalen Entzündung verursacht. Obwohl kein ursächlicher Zusammenhang noch bewiesen wurde,Dentalinstrumente, ergab eine aktuelle Studie, einer epidemiologischen Zusammenhang zwischen chronischer Parodontitis und erektile Dysfunktion.
 
Gesunde Zähne sind nicht nur schön, sie sind auch nützlich. Wir können damit kauen, sprechen und lachen. Sie sind ein höchst wertvoller Teil unseres Körpers.Ein Großteil unserer Mitmenschen leidet jedoch unter Parodontose und Karies. In diesen Fällen werden wir nach dem neuesten Stand der Wissenschaft durch die richtige Behandlung helfen. Was wir aber nicht können ist, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Deshalb sorgen wir viel lieber dafür, daß Ihre Zähne nicht oder nicht wieder krank werden. Wir können heute Ihre Zähne und die Ihrer Kinder auf Dauer gesund erhalten.
 

 

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