Zahngesundheit ist wichtiger als andere

Genau hier setzte das Kariesvorbeugungsprojekt „Zähne.Zeigen“ von Styria Vitalis im Jahr 2010 an, sagt Projektleiterin Gudrun Schlemmer. Seither wurde in den drei Projektregionen Graz, Bruck-Kapfenberg und Feldbach Kariesprophylaxe und Aufklärung vor allem in sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund betrieben. Karies kann schon im Kleinkindalter - beim Durchbruch des ersten Zahnes - entstehen. Ziel war es, Eltern von Kleinkindern im Alter von null bis vier Jahren für Zahngesundheit zu interessieren und darüber zu informieren, „und wir haben in den letzten drei Jahren über 5.500 Eltern wirklich beraten“.

 
18 geprüfte Zahngesundheitsmentorinnen aus zwölf verschiedenen Ländern klärten in 15 verschiedenen Sprachen teils auch spielerisch und in Workshops über Zahngesundheit und richtige Zahnpflege auf. „Sie gingen in Siedlungen, Zahnaufhellung,haben in Wohnungen Leute angesprochen, waren bei Kinderärzten und in Elternberatungsstellen aktiv“, so Schlemmer. Insgesamt waren die Zahnmentorinnen in den vergangenen vier Jahren mehr als 750 Mal im Einsatz. Das Projekt „Zähne.Zeigen“ wird nun verstärkt in das flächendeckende steirische Kariesprophylaxeprogramm von Styria vitalis übernommen. Übrigens: Kinder sollten sich laut Experten frühestens ab dem sechsten Lebensjahr die Zähne selbst putzen.
 
Vom Durchbruch des ersten Milchzahns an putzen Eltern morgens und abends den Zahn beziehungsweise die Zähne des Kindes. Ab einem Alter von zwei Jahren kann das Kind schrittweise an die Zahnpflege herangeführt werden. „Das selbstständige Putzen dient eher der spielerischen Bildung von Ritualen. Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren müssen die Eltern das Zähneputzen überwachen und gegebenenfalls nachputzen“, Ultraschallreiniger,so Zimmer. In Schulen und Kindergärten sollten die Kinder nach einer Hauptmahlzeit täglich gemeinsam Zähne putzen.Kinder sollten möglichst früh lernen, dass sie bereits beim Essen ihre Zahngesundheit beeinflussen können. Feste Kost sorgt für starke Zähne. Möglichst häufig gehören daher Vollkornbrot, Getreidegerichte, Obst, Salate und Rohkost auf den Teller. Faserige Lebensmittel regen den Speichelfluss an und tragen zudem zur Selbstreinigung der Zähne bei.Süßigkeiten, Snacks sowie zucker- und säurehaltige Getränke einschließlich Fruchtsaft sollten dagegen selten verzehrt werden. Denn Bakterien im Zahnbelag wandeln Zucker in Säure um, die den Zahnschmelz demineralisieren und zu Karies führen. "Süßes essen Kinder am besten nicht über den gesamten Tag verteilt, sondern eher im Anschluss an eine Hauptmahlzeit", rät Professor Zimmer. Auch Stärke in Nahrungsmitteln wie Chips kann den Zähnen schaden, da beim Kauen Zuckermoleküle entstehen.

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