Wie sollen Sie Ihre Zahn pflegen ?

Denn aktuelle Zahlen sind alarmierend: 15 Prozent der Kleinkinder in Deutschland haben schon vor ihrem dritten Geburtstag Probleme mit Karies. Nur gut die Hälfte aller Schulkinder in der Bundesrepublik hat ein kariesfreies Gebiss. Neben falscher Putztechnik und mangelnder Pflege ist zu süße Ernährung gefährlich, etwa gesüßte Säfte und Tees im Übermaß.
 
Zahnschmerzen sind gefürchtet. Zu Recht, denn Zahnschmerzen sind unangenehm. Die Schmerzen gehen von den Nerven der Zähne aus und können durch Entzündungen, Karies, Parodontose oder Kieferschäden entstehen. Die genaue Diagnose stellt der Zahnarzt nach einer gründlichen Untersuchung . Gegen Zahnschmerzen helfen Schmerzmittel oder entzündungshemmende Medikamente, die bei Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden. Dabei wird die Ursache selten bekämpft,Zahnsteinentfernungsgeräte, sondern nur die Beschwerden gelindert. Um den Schmerz dauerhaft zu stoppen, muss der Zahnarzt beispielsweise den Kariesherd mit einem Bohrer entfernen und das entstandene Loch füllen. Unter Umständen muss der Zahn gezogen werden. Die Lücke wird dann mit einem Zahnersatz wieder verschlossen.
 
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Laut einer Studie des „Instituts der Deutschen Zahnärzte” werden heute 20 Prozent weniger Zähne entfernt als noch 1991, außerdem werden 37 Prozent weniger Füllungen und 28 Prozent weniger große Restaurationen gemacht. Hilfreich dabei: moderne Computerprogramme. „Die digitale Volumentechnologie und dreidimensional aufbereitete Bilddaten bieten eine erweiterte Sicht auf Zähne und Kiefer und ermöglichen eine maximal präzise Behandlung”, sagt Dr. Diana Svoboda, ärztliche Leiterin der Zahnklinik diPura in Essen. „Durch diese Methoden geht der Trend immer mehr zu minimalinvasiven Eingriffen,Zahnaufhellung, bei denen die natürliche Zahnsubstanz so wenig wie möglich beansprucht wird.” Aktueller Zukunftstrend: „Tissue Engineering“, ein Forschungszweig der Biotechnologie, der sich mit der Nachzucht von Organen und Geweben beschäftigt. „Die Nachzucht von Kieferknochen ist schon Realität, und nun arbeiten Forscher daran, die Regeneration des Zahnfleisches oder des gesamten Zahnhalteapparates zu ermöglichen”, sagt Svoboda.

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