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Problem mit Implantatean den dentale Bereich

Wenn jährlich geschätzt alleine in Deutschland ca. 800.000 Implantate ihren Weg in die Münder der Patienten finden, werden selbst bei einer geringen Prozentzahl von Fehlschlägen Zahlen erreicht, die ein deutlich vernehmbares Wehklagen nach sich ziehen. Die Hoffnungen auf eine lebenslange Haltbarkeit von Implantaten ohne Wartung wird sicherlich nicht in jedem Fall befriedigt werden können, zumal die Mundhöhle ein Tummelplatz für Bakterien darstellt, Kaukräfte auf den Zähnen gewaltig lasten und es praktisch keine Ruhezeiten gibt.

 
Mit einer gründlichen Diagnoseaufnahme muss dann in diesen Fällen schnell abgeklärt werden, ob eine Implantatversorgung in Frage kommt. Generell werden vom Implantat Patient ein ausreichendes qualitatives und quantitatives Knochenangebot und vorallem mundgesunde Verhältnisse gefordert. Doch kann man als Zahnarzt und Implantat Patient einen Erfolg der Behandlung garantieren bzw. erwarten ? Nicht immer ist die Ausgangssituation einfach und desto höher der Schwierigkeitsgrad einer Implantation ist, desto höher sind auch die Risiken für einen Implantat-Mißerfolg. Auch muss der zukünftige Implantat Patient über den erforderlichen Pflegeaufwand informiert und instruiert sein: "Der Implantat Patient muss die Bereitschaft zeigen, abhängig von seinem individuellen Risiko in von seinem Behandler festgelegten Intervallen regelmäßige Termine zu Kontrolluntersuchungen und Prophylaxe-Behandlungen wahrzunehmen." generell wird mittlerweile davon ausgegangen,Dental Handstück, dass ein Prophylaxe-Konzept für schöne Zähne grundsätzlich auch auf die Implantat-Prävention übertragen werden kann.
 
Gerade bei der Implantation von Zahnimplantaten beim Zahnarzt gewinnt die Implantatoberfläche immer mehr an Bedeutung. Geht es hier doch darum, dass Zahnimplantate möglichst schnell in den Knochen einwachsen und recht frühzeitig mit Zahnersatz belastet werden können. Desto mehr Knochengewebe in die Mikroretentionen der Implantatoberfläche eindringen können, desto besser ist die Belastbarkeit eines zahnimplantates. Zukünftig werden bioaktive Implantate mit einer speziell beschicheteten Implantatoberfläche den Dentalmarkt beherrschen.Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung in Dresden haben ein Verfahren entwickelt und getestet, Dentale Polymerisationslampe,mit dem sich aus dem in der Medizin beliebten Werkstoff Titan eine bioaktive Implantatoberfläche  herstellen lässt, die in Form und Eigenschaften der schwammartigen Knochensubstanz sehr nahe kommt. 
 

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