Falsches Putzen schadet die Zähne

Gesunde Zähne erleichtern nicht nur das Essen, sie sind auch eine Säule des gesamten Wohlbefindens. Ein strahlend weißes Lächeln macht attraktiv und sexy. Doch nicht jeder hat eines. Die regelmäßige Zahnpflege gehört daher mittlerweile in jedem Durchschnittshaushalt zur Alltagsroutine.

 

Aber Zähneputzen kann gefährlich sein, wenn man mit der falschen Technik putzt, zu viel Druck ausübt oder es zu lange macht. In Deutschland wird aber eher zu wenig als zu viel geputzt, daher ist weniger die Dauer eine Gefahr als eine falsche Technik. Eine Zahnbürste kann zur Waffe werden, wenn man mit festem Druck horizontal am Zahnfleisch entlang schrubbt. Das Zahnfleisch und der Zahn werden dadurch geschädigt. Die Folge sind freiliegende Zahnhälse, die auch anfällig für Karies sein können.

 

Was wirklich erwiesenermaßen die Zähne schützt, ist zweimal pro Tag Zähne zu putzen. Also abends sehr gründlich und idealerweise auch mit Zahnseide und morgens nochmal, um einen frischen Geschmack und vor allem eine wirksame Menge Fluorid auf die Zähne zu bekommen. Wer zusätzlich mittags die Zähne putzt, um ein saubereres Gefühl im Mund zu haben - gerne. Das ist kein Fehler, aber um weniger Karies zu haben, muss es nicht unbedingt sein.

 

Nur nach sauren Speisen. Wenn Sie Äpfel, Orangen oder Mandarinen gegessen haben, sollten Sie eine halbe Stunde warten. Ein Milchprodukt danach verbessert außerdem die Remineralisation. Man braucht noch nicht mal eine Zahnbürste, um sich mit Obst die Zähne zu ruinieren. Es gibt Patienten, die essen so viel Obst, dass die Kauflächen praktisch verschwunden sind.

 

Der ideale Putz- und Rubbeldruck liegt bei 150 Gramm, das entspricht ungefähr dem Gewicht einer Orange. Wer stärker presst - was ziemlich häufig geschieht -, riskiert Schädigungen am Zahnhals. Einen zusätzlichen Reinigungseffekt erzielt man, wenn man die Zähne zunächst mit weichen Borsten für 30 Sekunden trocken, also ohne Wasser und Zahnpasta bürstet, um erst danach die "Nassreinigung" folgen zu lassen.Ultraschallreiniger

 

Außerdem sollten Rechtshänder ihr Gebiss immer mal wieder mit der linken, und Linkshänder immer mal wieder mit der rechten Hand putzen. Der Grund: Wer stets mit derselben Hand reinigt, erreicht nicht alle Stellen am Gebiss, weil jede Hand ihren spezifischen Bewegungsablauf hat. Diese Stellen erreicht man jedoch, wenn man mit der anderen Hand putzt – auch wenn sich das am Anfang ein wenig fremd und gewöhnungsbedürftig anfühlt.

 

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