Zähneknirschen: Therapie und Vorbeugen

Beim sogenannten Bruxismus – also Zähneknirschen und Zähnepressen – steht in der Regel keine ursächliche Behandlung. Es besteht aber die Möglichkeit, das Leiden zu lindern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Beschwerden des Zähneknirschens zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

 

Um die Zähne und das Zahnfleisch zu schützen, gibt es spezielle "Knirscherschienen", die aus Kunststoff bestehen und individuell hergestellt werden. Wie eine Schutzkappe liegen sie nachts auf den Zähnen. Doch sie allein reichen als "Therapie" oft nicht aus.

 

Besonders wichtig sei es, den eigentlichen Ursachen für das Zähneknirschen auf den Grund zu gehen, erklärt der Zahnarzt Dr. Ernst Sobotta vom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse. Psychische Belastungen bringen viele Menschen dazu, nachts mit den Zähnen zu knirschen, aber auch eine Zahnfehlstellung oder nicht richtig passender Zahnersatz können Auslöser sein.Dentalgeräte

 

Man kann sich das Zähneknirschen auch abgewöhnen, wenn man es sich ständig bewusst macht. Wichtig dabei ist, sich häufiger ins Gedächtnis zu rufen, dass man ein 'Zähneknirscher' ist. Dann sollte man sich immer wieder vor Augenhalten, wie man den Kiefer entspannt. Die Kaumuskeln muss man dabei entspannen, Zähne von Ober- und Unterkiefer berühren sich nicht.  Wenn Stress dahinter steckt, sollte man versuchen, zur Ruhe zu kommen.

 

Psychischer Stress zählt zu den auslösenden Faktoren bei Zähneknirschen und Zähnepressen. Wenn psychische Probleme die wahrscheinliche Ursache für Zähneknirschen oder Zähnepressen sind, so ist deren Therapie die beste Möglichkeit, auch den Bruxismus zu beenden. Im Gespräch mit einem Therapeuten schaffen es viele Menschen, ihre seelischen Probleme zu benennen und zu verarbeiten. Auch Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Tai Chi oder Yoga können dabei helfen, mit psychischen Belastungen ruhiger und entspannter umzugehen.

 

Alkohol und Koffein wirken anregend auf das zentrale Nervensystem und können so auch Bruxismus begünstigen. Das gilt auch für illegale Drogen oder "aufputschende" Medikamente. Wenn Sie den Verdacht haben, dass bestimmte Medikamente in Zusammenhang mit dem Zähneknirschen stehen, sprechen Sie bitte Ihren Arzt darauf an. Er kann Ihnen unter Umständen ein anderes Arzneimittel verschreiben und so Zähneknirschen vorbeugen.

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