Fluoridzufuhr und die Gefahr der Verwendung von Fluorid

Man glaubte, dass Fluorid sehr nützlich für die Zahngesundheit ist und Karies vorbeugt. In einigen Ländern, wie z.B den USA, enthält etwa 2/3 des Trink-Wassers Fluorid. Da die tägliche Fluoridaufnahme über das Trinkwasser und die Nahrung für einen sinnvollen Kariesschutz nicht ausreicht, ist es ratsam, dem Körper zusätzliches Fluorid zuzuführen.

 

Verwenden Sie zum Würzen anstatt herkömmlichen Salzes eher fluoridiertes Speisesalz. Dieses Salz ist ein kostengünstiges und wirksames Mittel, um Karies vorzubeugen. Im Handel ist fluoridiertes Speisesalz in Kombination mit Jod (zur Vorbeugung eines Kropfs) als "Jodsalz mit Fluorid" erhältlich. Überdosierungen von Fluorid durch den Gebrauch von fluoridiertem Speisesalz kommen bei gesunden Menschen nicht vor.

 

l  Fluoridtabletten

 

Wenn Sie bereits fluoridierte Zahnpasten und fluoridiertes Salz verwenden, ist die zusätzliche Einnahme von Fluorid-Lutschtabletten nicht notwendig. Nutzt man zu viele Fluoridquellen, könnte es zu Überdosierungen kommen. Nehmen Sie Fluoridtabletten daher nur dann ein, wenn keine andere Fluoridquelle zur Verfügung steht. Der Zahnarzt berät Sie darüber, welche alternativen Fluoridquellen infrage kommen und ob Tabletten sinnvoll sind. Die Fluoridtabletten sind keine Kassenleistung – die Kosten müssen Sie also selbst tragen.

 

l  Fluoridierte Zahnpasten

 

Bei Jugendlichen und Erwachsenen ist der Einsatz von fluoridhaltiger Zahnpasta zur Fluoridierung der Zähne sinnvoll und ratsam. Für Kinder empfehlen sich spezielle Kinderzahnpasten mit niedrigerem Fluoridgehalt.Medizinische Geräte

 

In der Zahnmedizin geht man heute davon aus, dass der tägliche Gebrauch einer fluoridhaltigen Zahnpasta über mehrere Jahrzehnte – vor allem in der Zeit, in der die Zähne durchbrechen – Karies effektiv vorbeugen kann. Der Fluoridgehalt der Zahnpasta sollte für Erwachsene bei 1.000 bis 1.500 ppm Fluorid liegen. Für das Milchzahngebiss bei Kindern empfehlen sich Kinderzahnpasten mit einem Fluoridgehalt von maximal 500 ppm.

 

Aber Fluoride können auch ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.B. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu schweren Reizungen der Atemwege, Husten, Halsschmerzen und Atemnot.

 

Bei lang anhaltenden, hohen Dosen von Fluoriden treten Schäden an den Zähnen und Knochen auf. Die Knochen werden spröde. Außerdem kommt es zu Gewichtsverlust, Blutarmut und es tritt eine Verkalkung von Bändern und eine erhöhte Steifigkeit der Gelenke auf.


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