• Versandkostenfrei
  • |
  • 30 Tage Retouren
  • |
  • 3-12 Monaten Garantie

IHR WARENKORB Warenkorb anzeigen

  • 0 Produkte
  • |
  • 0.00

Kinder beim Zahnarzt

Was Kinder beim Zahnarzt beunruhigt, können die Eltern meist sehr gut nachvollziehen. Ein trockener Mund, Herzrasen und feuchte Hände gehören auch für viele Erwachsene dazu, die auf den Zahnarztstuhl müssen. Zu gern zögert der eine oder andere deshalb einen Termin hinaus, um noch etwas Ruhe vor Bohrer, Spritze & Co. zu haben.


Je früher Ihre Kinder erste Erfahrungen beim Zahnarzt machen, desto besser. Wenn der Nachwuchs den Zahnarzt frühzeitig kennenlernt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der gefürchtete Bohrer zum Einsatz kommen muss – und dass Ängste überhaupt erst aufkommen. Spätestens, wenn alle Milchzähne da sind, also im Alter von etwa zwei Jahren, sollte alle sechs Monate ein Termin beim Zahnarzt anstehen. Aber auch schon vorher können Sie Ihrem Kind vermitteln, dass ein Besuch beim Zahnarzt keine Angst machen muss, sondern etwas völlig Normales ist. Nehmen Sie Ihren Sprössling doch einfach mit, wenn Sie selbst oder ein älteres Geschwisterkind einen Termin wahrnehmen müssen und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. So verliert Kinder die Scheu vor dem Mann im weißen Kittel.

Ziel des ersten Zahnarztbesuches soll, wenn nicht schon vorher erfolgt, das gegenseitige Kennenlernen und das Vertrautmachen mit der zahnärztlichen Einrichtung (Speichelsauger, Lampe, Wasser-Luft-Spritze, Bohrer, etc.) ein. Hier darf das Kind den Behandlungsstuhl hoch und runter fahren, die Luft-Spritze betätigen (Fön), anschließend wird das Untersuchungsbesteck gezeigt und erklärt. Die Kleinen dürfen einen Spiegel in die Hand nehmen und die eigenen Zähne damit beobachten.

Beim ersten Kontakt ist es wichtig, dass der Zahnarzt Vertrauen zu seinem kleinen Patienten aufbaut. Achten Sie darauf, einen verständnisvollen Arzt zu wählen, der viel Geduld mitbringt. Ein kinderlieber Zahnarzt wird Ihrem Kind die einzelnen Instrumente zeigen und genau erklären, was er damit macht. Wenn das Kind besonders große Angst hat, sollten Sie vorab mit dem Arzt darüber sprechen. Er wird sich dann etwas mehr Zeit nehmen und auf die Befürchtungen Ihres Nachwuchses eingehen. Es kann vorkommen, dass Ihr Kind den Mund nicht öffnen möchte, weil es Angst vor der Untersuchung hat. Bleiben Sie geduldig! Wenn Sie es bedrängen, wird es die Praxis künftig in negativer Erinnerung behalten. Versuchen Sie stattdessen, Ihrem Kind gut zuzureden und es zu ermuntern.Polymerisationslampe

Die Eltern sollen darauf achten, dass eigene Ängste und Erfahrungen oder unangemessene Schilderungen nicht auf das Kind übertragen werden sollen. 

Dem Kind sollen keine falschen Versprechungen gemacht werden, wie z.B. " Das tut gar nicht weh!". Angebracht wäre hier: "Es gibt unangenehme Geräusche oder Empfindungen. Das wirst du zu unterscheiden lernen. Der Zahnarzt wird dir schon alles erklären."
 

HERZLICHEN DANK für Ihr Interesse an unserem AthenaDental-Newsletter.

Sie erhalten von uns in Kürze eine E-Mail mit einem Link, den Sie bitte als Bestätigung Ihrer Anmeldung anklicken.

Erst nach dem Klick ist Ihre Anmeldung mit der E-Mail-Adresse:  aktiv.

Wir freuen uns auf Sie!