Risiken zahnchirurgischer Eingriffe

Bei jedem medizinischen Eingriff können Komplikationen auftreten. Auch vor jeder Operation im Mundraum sollten Nutzen und mögliche Risiken daher sorgfältig abgewogen werden.Um das Operationsrisiko bei einem zahnchirurgischen Eingriff so klein wie möglich zu halten, erfragt der Arzt daher in der Regel vor der Operation verschiedene Dinge. Etwa ob bei Ihnen möglicherweise Erkrankungen bestehen.


Haben Sie vor der Operation Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) eingenommen, sollten Sie den Arzt darüber informieren, denn der schmerzstillende Wirkstoff hemmt die Blutgerinnung und Wunden können dadurch länger nachbluten. Falls Sie aus gesundheitlichen Gründen regelmäßig Medikamente einnehmen, die die Blutgerinnung hemmen, setzen Sie das Medikament bitte nicht eigenmächtig ab, sondern informieren Sie Ihren Arzt.Der Arzt führt außerdem ein auf den speziellen Eingriff ausgelegtes Aufklärungsgespräch, bei dem der Patient Fragen stellen kann und sein Operationseinverständnis gibt.Polymerisationslampe


Auch der beste, akkurat durchgeführte zahnchirurgische Eingriff kann eine Schwellung und Schmerzen nach sich ziehen. Meist gibt der Zahnarzt dem Betroffenen für den ersten Tag nach der Operation ein schmerzlinderndes Mittel mit. Wer weitere beziehungsweise andere Medikamente einnehmen will oder muss, sollte vorher den Arzt befragen, da manche Medikamente die Blutung fördern (z.B. Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure).


Indem Sie auf eine gute Mundhygiene achten und die Mundschleimhaut schonen, können Sie viel zur raschen Heilung beitragen. Verzichten Sie zudem am Tag des operativen Eingriffs auf Alkohol, Nikotin, Koffein sowie auf scharfe Speisen – das beeinflusst die Wundheilung positiv.


Ist die operierte Region angeschwollen, können Sie den Bereich von außen kühlen, zum Beispiel mit einer gekühlten Gelkompresse beziehungsweise einem sogenannten "Kühlpack" oder "Cool Pack". Die Kühlkompresse sollte dabei etwa vier bis acht Grad Celsius kalt sein, also nicht aus dem Eisfach, sondern einfach aus dem Kühlschrank kommen.Zuverlässige Hilfe bei Schmerzen und Entzündungen Sie leiden unter strapazierten Muskeln und Gelenken? Lesen Sie, wie Sie diese Probleme zuverlässig lösen können.


Achten Sie darauf, die Kühlkompresse mit einem Tuch zu umwickeln, ehe Sie das Kühlmittel auf den geschwollenen Bereich legen. Alternativ gehen auch feuchte Umschläge. Kühlen Sie außerdem nicht ununterbrochen, sondern am besten mit Pausen (also z.B. 10 min kühlen, 10 min Pause) und insgesamt höchstens zwei bis drei Stunden. Falls länger gekühlt werden soll, wird Sie Ihr Zahnarzt darüber informieren.Wenn die Betäubung noch spürbar ist, sollten Sie nur vorsichtig kühlen, da sonst leicht unbemerkt eine Unterkühlung des betroffenen Bereichs eintreten kann.

 

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