Zahnschmelz und Probleme

Zahnschmelz und Karies

Obwohl der Zahnschmelz die härteste Substanz des Körpers darstellt, ist er nicht unangreifbar. Bakterien in den Zahnbelägen erzeugen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Seltsamerweise beginnt eine solche Zerstörung nicht an der Oberfläche des Schmelzes, sondern dicht darunter ohne dass die oberste Schicht einbricht. In dieser Situation kann der Prozess mit Hilfe einer Fluoridierung noch repariert werden. Ist jedoch die Oberfläche erst zerstört, schreitet die Karies weiter fort und kann nur durch eine Zahnfüllung gestoppt werden. Auch saure Fruchtsäfte greifen den Zahnschmelz an, indem sie die Oberfläche anrauen. Werden dann die Zähne geputzt, so kommt es zur Abtragung  der angerauten Schicht. Daher sollte nach dem Genuss von sauren Säften immer eine Weile mit dem Zähneputzen gewartet werden.Polymerisationslampe

 

Amalogenesis imperfecta

Wie bei der Fluorose kommt es bei der Amalogenesis imperfecta ebenfalls zu Braunverfärbungen des Schmelzes. Diese sind das Produkt einer unvollständigen Schmelzbildung. Die Ursache liegt in einer meist erblich bedingten Fehlbildung bei der Schmelzbildung. Der Rest des Zahnes ist normal ausgebildet. Da die Fehlbildung kosmetisch stört, muss sie durch prothetische Maßnahmen beseitigt werden.

 

Schmelzhypoplasie

Ebenfalls eine Entwicklungsstörung ist die Schmelzhypoplasie. Im Zahnschmelz sind weißliche Flecken eingelagert. Die Schmelzhypoplasien können hauptsächlich entstehen, wenn der Kalkhaushalt nicht in Ordnung ist. Bei der heutigen Rachitisprophylaxe mit Vitamin D ist aber die Entstehung von solchen Hypoplasien selten geworden. Auch Infektionskrankheiten oder Ernährungsstörungen können zu Hypoplasien des Zahnschmelz führen. Aus der Lage der Flecken im Schmelz kann man Rückschlüsse ziehen, zu welchem Zeitraum der Schmelzentwicklung diese Störungen aufgetreten sind.

 

Der Zahnschmelz bedeckt die Oberfläche der Zahnkrone und schützt sie vor äußeren Einflüssen. Er ist die härteste Substanz des Körpers und besteht zu 98% aus anorganischen Substanzen, dem Hydroxylapatit. Er verdankt seine Entstehung den Adamantoblasten. Während der Entwicklungsphase können Störungen auftreten, die später zu farblichen Veränderungen des Schmelzes führen. Säuren greifen den Zahnschmelz an und führen zu dessen Zerstörung. Fluoride können die Löslichkeit des Zahnschmelzes verringern.


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